Luise Kött-Gärtner studierte Plastik bei Benno Werth und Elmar Hillebrand in Aachen. Sie begann in den 1980iger Jahren zusammen mit einem Kunstverleger plastische Arbeiten in Bronze zu fertigen. Von Beginn an stand der Mensch im Mittelpunkt der bildnerischen Arbeit von Luise Kött-Gärtner. Abstraktion und Reduktion wurden im Laufe der Jahre in der Formensprache deutlich.

Nachdem zunächst holzbildhauerische Arbeiten im Vordergrund ihres Wirkens gestanden hatten, griff Kött-Gärtner später mehr und mehr auf Wachs, Ton und Metall als bevorzugte Modellwerkstoffe zurück.